Apfelringe in 5 Minuten fertig gemacht

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Gebackene Apfelringe – oder Apfelküchlein – sind ein klassisches süddeutsches und österreichisches Dessert:

Apfelringe werden durch einen leichten Teig gezogen und goldgelb ausgebacken. Sie sind außen knusprig, innen weich und saftig – und duften herrlich nach Apfel, Zimt und Vanille.

Mit Joghurt kann man sie auf zwei Arten kombinieren:

Joghurt im Teig – macht den Teig besonders zart und leicht säuerlich.

Joghurt als Dip oder Beilage – ein erfrischender Kontrast zum warmen, süßen Gebäck.

 

Zutaten (für ca. 4 Portionen)

3–4 Äpfel (säuerlich, z. B. Elstar, Boskop, Braeburn)

300 g Naturjoghurt (am besten 3,5 % Fett oder griechischer Joghurt für mehr Cremigkeit)

2 Eier

180 g Mehl

1 TL Backpulver

2 EL Zucker (nach Geschmack auch mehr oder weniger)

1 Päckchen Vanillezucker oder ½ TL Vanilleextrakt

1 Prise Salz

2–3 EL Milch oder Mineralwasser, falls der Teig zu dick ist

Öl zum Ausbacken (z. B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)

Zimt & Zucker oder Puderzucker zum Bestreuen

👩‍🍳 Zubereitung

Schälen, Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen und in etwa 1 cm dicke Ringe schneiden.

Optional: Mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.

Eier mit Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren.

 

Joghurt unterrühren.

Mehl und Backpulver dazugeben und zu einem glatten, dickflüssigen Teig verrühren.

Falls der Teig zu zäh ist, mit 2–3 EL Milch oder Mineralwasser verdünnen.

Jeden Apfelring in den Teig tauchen, sodass er rundum bedeckt ist.

 

Öl in einer Pfanne auf etwa 170 °C erhitzen (nicht zu heiß, sonst wird’s außen dunkel und innen roh).

Die Ringe portionsweise von beiden Seiten goldbraun backen (je ca. 2 Minuten pro Seite).

Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Noch warm mit Zimt-Zucker oder Puderzucker bestreuen.