Apfelkuchen vom Blech, der im Mund zergeht !

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Zutaten

Für den Teig
250 g Butter (weich)
210 g Zucker
6 Bio-Eier (Größe M)
320 g Weizenmehl
½ Pk. Backpulver (1/2 Tütchen)

Für den Belag
1 kg Äpfel (geputzt u. geschnitten abgewogen)
Zitronensaft (zum Beträufeln)
3 El Zucker
Pk. Sahnefestiger
2 Pk. Vanillezucker
2 Becher Schlagsahne (à je 250 g)
2 Becher Schmand (à je 200 g)
Zimt-Zucker-Mischung (zum Bestreuen)

Zubereitung
Zuerst die Weiche Butter und Zucker mit den Knethaken cremig rühren. Eier einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz unter die Eimasse rühren.

Dann auf ein gefettetes tiefes Backblech geben und gleichmäßig verteilen. Wer kein tiefes Backblech (Fettpfanne) hat, kann sich auch mit einem (eingefetteten) Backrahmen behelfen. 2. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden.

Dabei immer wieder mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit die geschnittenen Äpfel nicht braun werden. Die Apfelstückchen gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Das Blech im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene abbacken.

Ober-/Unterhitze: 180° C Umluft: 160° C Gas: Stufe 2 Backzeit: ca. 30-40 Minuten (je nach Herd) Den Kuchen auf einem Backrost auskühlen lassen. 3. Zucker, Sahnesteif und Vanillezucker mischen.

Schlagsahne und Schmand zusammen in eine Rührschüssel geben und mit den Rührbesen auf höchster Stufe möglichst steif schlagen, dabei die Zuckermischung einrieseln lassen.

Die Masse wird nicht so steif wie Schlagsahne pur, sollte aber eine möglichst dicke Creme ergeben. Die Sahne-Schmand-Creme gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen und glatt streichen.

Mit einer Zimt-Zucker-Mischung dekorativ bestreuen. 4. Den fertigen Kuchen längere Zeit in den Kühlschrank stellen (am besten über Nacht), damit die Creme schön fest wird.

Guten Appetit